Arzneimittel und Medikamente

Foto: Techniker Krankenkasse

Der Gang zur Apotheke, das Rezept vom Arzt oder das kleine Arznei-Mittel Regal im Supermarkt. Überall begegnen wir im Alltag Arzneimitteln und oftmals wissen wir dabei gar nicht, was genau sie sind und woher sie kommen. Auf www.arzneimittel-information.de werden sie informiert!

Ein Arzneimittel, auch Medikament oder umgangssprachlich schlicht Medizin genannt, kann bei Mensch und Tier zu drei verschiedenen Zwecken genutzt werden: zur Heilung von Krankheiten (kurativ), zur Verhütung (präventiv, wie z.B. Impfungen) und zur Linderung (palliativ).

Medikamente gibt es in den unterschiedlichsten Formen, Farben und Konsistenten. Es gibt sie in flüssig (Tropfen, Sirup etc.), gasförmig (Sprays zu Inhalation), fest (Pillen, Kapseln, Tabletten etc.)und halbfest (Salbe, Gels etc.). Dabei setzen sich Arzneien aus Wirkstoffen (Monopräparate und Kombinationspräparate) und Hilfsstoffen zusammen. Die Hilfsstoffe dienen, wie es der Name bereits verrät, dazu bei, zu helfen, also das Medikament in seine Form zu bringen oder es in Hinblick auf den Gebrauch zu verbessern (z.B. Stärke, Gelatine, Alkohol).

Um die Sicherheit und Wirksamkeit eines Arzneimittels zu gewährleisten, kann ein Medikament erst dann in den Verkauf gehen, wenn es zuvor von einer Arzneimittelbehörde geprüft wurde. Dafür sind in Deutschland eine Reihe von Behörden zuständig, die alle dem 1976 in Kraft getretenem Arzneimittelgesetz für Human- und Tierarzneimitteln unterliegen. Dieses Gesetz besteht aus 18 Abschnitten, die unter anderem die Definition des Arzneimittelbegriffes, die Herstellung von Arzneimitteln, deren Abgabe, Sicherung, Kontrolle und Qualität sowie deren Überwachung beinhalten. Gesetz und Behörde sichern somit ab, das der Patient stets die Gewähr hat qualitativ einwandfreie Medikamente zu erhalten.



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